Ehrungen bei der BRK-Bereitschaft: Kreisbereitschaftsleiter Ludwig Hüttinger (v.l.), 2. Bürgermeisterin Vera Scheuchenzuber und Bereitschaftsleiter Günter Höller (r.) ehrten die anwesenden treuen Mitglieder Ralf Seider (ab 3.v.l.), Maria Lemberger und Sonja Seider. (Foto: Behringer)

Jahresversammlung 2010 – Die BRK-Bereitschaft funktioniert

Eberhardsreuth. Bei der Jahresversammlung der BRK-Bereitschaft wurde eingangs in einer Gedenkminute BRK-Kreisgeschäftsführer Philipp Altendorfer gedacht. Anschließend informierte BRK-Bereitschaftsleiter Günter Höller, dass die BRK-Jugend mit 60, sowie die Aktiven der Bereitschaft mit 50 Terminen ein reges Vereinsjahr hinter sich haben. Die Bereitschaft zählt derzeit 48 Aktive über 18 Jahre und der Bereitschaftsjugend gehören elf Mitglieder an. Dank zollte Höller den Jugendleiterinnen Petra Nickl und Isolde Marxt, die es in hervorragender Weise verstehen, die Jugendlichen zu motivieren.

Ehrungen bei der BRK-Bereitschaft: Kreisbereitschaftsleiter Ludwig Hüttinger (v.l.), 2. Bürgermeisterin Vera Scheuchenzuber und Bereitschaftsleiter Günter Höller (r.) ehrten die anwesenden treuen Mitglieder Ralf Seider (ab 3.v.l.), Maria Lemberger und Sonja Seider. (Foto: Behringer)
Ehrungen bei der BRK-Bereitschaft: Kreisbereitschaftsleiter Ludwig Hüttinger (v.l.), 2. Bürgermeisterin Vera Scheuchenzuber und Bereitschaftsleiter Günter Höller (r.) ehrten die anwesenden treuen Mitglieder Ralf Seider (ab 3.v.l.), Maria Lemberger und Sonja Seider. (Foto: Behringer)

Besonders hob Höller den Regionalwettbewerb in Osterhofen, den Bezirkswettbewerb in Regenstauf sowie den Regionalwettbewerb in Schönberg hervor. Nur einen halben Punkt „schlechter“ waren die Eberhardsreuther der Gruppe I, sie mussten sich hinter Schöfweg einreihen. Gruppe II erreichte einen hervorragenden dritten Platz. Viele Gruppenstunden waren für die Wettbewerbe notwendig. Aber die Jugendleiterinnen sind auch außertourlich gerne mit ihren Schützlingen unterwegs. Sie besuchten die Sternwarte in Passau, unternahmen einen Badeausflug nach Eging, trafen sich zum Basteln und bereicherten zudem den Seniorennachmittag sowie die Weihnachtsfeier mit Musik und Geschichten und die Senioren freuten sich über selbst gebastelte Geschenke der Jugendlichen.

Die Aktiven treffen sich monatlich zu ihren Bereitschaftsabenden, organisieren gemeinsam mit den anderen Ortsvereinen die Maibaumfeier sowie die Sonnwendfeier. Eine Altkleidersammlung wurde durchgeführt und bei Sanitätsdiensten beim Elefantentreffen und der 20-Jahr-Feier der Motorradfreunde wurden über 200 Stunden geleistet.

Eine besondere Ehre wurde den Mitgliedern Johann Friedl, Josef Hartinger sen. sowie Bruno Daugela zuteil, als ihnen im März Landrat Ludwig Lankl das staatliche Ehrenzeichen verlieh. Einige Mitglieder halfen beim Blutspende-Termin mit und die Teilnahme bei Kirchenzügen ist Ehrensache.

Höller lobte seine fleißigsten Mitglieder denn: „Jede Arbeit ist ein Danke wert!“ Das waren Peter Pleintinger, Josef Regner, Petra Nickl und Armin Seider. Zudem dankte er allen Mitgliedern für ihre Arbeit und Mithilfe und der Gemeinde sowie den Ortsvorständen für die stets gute Zusammenarbeit.

In Vertretung von Kassiererin Jutta Pichlmeier verlas Michael Kern den Kassenbericht, der von Heidi Regner und Maria Lemberger ohne Beanstandungen abgesegnet wurde.

2. Bürgermeisterin Vera Scheuchenzuber zeigte sich in ihrem Grußwort beeindruckt von der fantastischen Jugendarbeit: „Die Bereitschaft vermittelt Sinnvolles und bringt dabei noch Sport und Spiel mit ins Geschehen, was wiederum die jungen Leute im Verein hält!“ „Eberhardsreuth ist die Bereitschaft im Kreisverband, die funktioniert, sowie von Überalterung nicht viel spürt, und der Zusammenhalt ist beneidenswert!“, so Kreisbereitschaftsleiter Ludwig Hüttinger. Er überreichte 200 Euro Spende für das Jugendzelt, das bereits angeschafft wurde.

Hüttinger und Höller ehrten treue Mitglieder mit Urkunden und Anstecknadeln: Für 40 Jahre Franz Pleintinger, für 30 Jahre Maria Lemberger, für 25 Jahre Jutta Pichlmeier, Friederike Lang und Elke Mühldorfer und für 10 Jahre Sonja Seider und Ralf Seider. Abschließend bat Höller, beim Blutspende-Termin mitzuhelfen und informierte, dass er in nächster Zeit einen Sanitäts- oder Betreuungskurs durchführen möchte. – be
Text: Passauer Neue Presse (Lokalteil Grafenau) vom 29. Mai 2010.

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